Beratung/Unterstützung
Die Brandenburgische Sportjugend im Landessportbund Brandenburg e.V. (BSJ) ist Teil des landesweiten Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Verbindung mit dem Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ und wirkt in Kriseninterventionsteams mit. Vordergründige Zielstellung ist die Vertiefung von Kenntnissen über Rechtsextremismus, eine effektive Weitergabe aktueller Informationen sowie die Stärkung entsprechender Handlungskompetenzen der Multiplikator/-innen in der sportlichen Jugendarbeit.
Die BSJ stützt sich auf ihre Strukturen und Mitgliedsorganisationen, um ein landesweit aktives Netzwerk im Sport zu schaffen, das zwischen staatlichen und bürgergesellschaftlichen Akteuren multiplizierende Wirkungen entfaltet und Beratungsfunktionen ausübt.
Einsatz im Bereich Prävention:
Sensibilisierung, Qualifizierung von Vereinen im Bereich Demokratieentwicklung/Beteiligung, Fairplay, Rechtsextremismus, …
Einsatz im Bereich Früherkennung:
Zusammenarbeit mit Vereinen in „belasteten“ Gebieten, z.B. Vermittlung Hintergrundwissen, regionale Informationen über rechtsextreme Szene, Sensibilisierung/Qualifizierung der Trainer, Jugendleitertreffen, Sport- und Kulturfeste, …
Einsatz im Bereich Intervention/Beratung:
bei konkreten rechtsextremen und/oder rassistischen Vorfällen im und um einen Verein und Mitarbeit von ABS-Berater/innen in von Rechtsextremismus betroffenen Gemeinden/ Bürgerinitiativen, um die Möglichkeiten des Mediums Sport und die Kooperation mit Sportvereinen zu unterstützen (Brücke zum Sport).
Sport steht für Demokratie, Menschlichkeit und Toleranz.
Der Sportverein ist kein Ort für Antidemokraten.
SportVerein(t) gegen Rechtsextremismus.